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KI Bilder – Brauche ich das?

Es hat ja eine Weile gedauert, bis das Thema KI-Bilder auch in meinem Haushalt angekommen ist. Nachdem ich mir immer wieder Diskussionen angesehen habe, musste ich mir einfach ein eigenes Bild machen. Im wahrsten Sinne des Wortes…irgendwie.

Doch wie kam es dazu, dass ich mir überhaupt so eine App angesehen habe? Nun, ich habe schon immer ein Faible für gut gezeichnete SciFi Bilder gehabt und mich oft dabei ertappt, alleine anhand eines Buchcovers einen SciFi Roman mitzunehmen. Kein Wunder also, dass ich im Fediverse einigen Künstlern folge und auch einen Romanschreiber (grüße an Thomas Rabenstein gehen raus). Eben jener Romanschreiber nutzt selbst die KI zur Generierung seiner Titelbilder. Meine Neugierde mich selbst daran zu versuchen wuchs.

Aber wie so oft….die Kombination aus „keine Ahnung“ und „keine Zeit“ hielt mich davon ab. Aber gut…es fiel nun doch endlich einmal der Startschuss, nachdem ich auf Insta einige AFOLs gesehen habe, wie sie mit Hilfe der KI kleine Bilder mit vermeintlichen Minifiguren aus Dänemark erstellt haben.

Nun denn…Suchmaschine an, „KI Bilder erstellen“ eingetippt und die Ergebnisse ausgewertet. So kam ich zur App Playground und sah mir das Tutorial an. Schien gar nicht so schwer zu sein. Meine ersten Beschreibungen waren natürlich viel zu lange, dennoch kamen einige interessante Kreationen dabei heraus. So eben auch das Titelbild dieses Beitrags.

Mit Playground kann man in der kostenlosen Variante übrigens 500 Bilder am Tag generieren und darf sie sogar gewerblich nutzen

Spielerisch wurden ein paar Bilder erstellt, ich tüftelte an den Einstellungen und versuchte mich mit den jeweiligen Filtern. Ich mag nun nicht sagen, das Playground das non-plus-ultra ist oder es meine absolute App ist um KI-Bilder zu generieren. Auch weiß ich viel zu wenig über die Alternativen wie Dall-E, Stable Diffusion oder Midjourney. Es lädt aber ein um einmal hineinzuschnuppern in das Thema.

Für jemanden wie mich, der von der Erstellung synthetischer Bilder keine Ahnung hat auch kein Talent zum Zeichnen besitzt, eröffnen sich aber auf einmal Möglichkeiten. Wohin meine Reise mit der künstlichen Intelligenzen führt? Das kann ich im Moment noch nicht sagen. Fazit nach ein paar Stunden ist vorerst: Eine nette Spielerei, die aber im Moment nicht über den Spieltrieb hinauswachsen wird.

Wohl eher aus Zeitmangel, denn aus Interesse. Aber wer weiß, was in den nächsten Monaten noch alles passiert. Es bleibt spannend.

Merkosh

Ein Gedanke zu „KI Bilder – Brauche ich das?

  • Pandoras Box ist geöffnet.
    Man sollte sie kennen.
    Aber man muss sie weder lieben noch nutzen.
    Ich hab auch mal reingeschnuppert, und sie dann zurück ins Regal gestellt.

    Antwort

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