Caturday (93)

Guten Morgen. Auch wenn ich wenig Schlaf hatte, hieve ich mich aus den Federn. Anschließend torkle ich müde in die Küche. Ein Kaffee muss sein. Ein Blick aus dem Fenster zeigt mir: Es ist noch gar nicht richtig hell. Die Maschine läuft und ich lehne mich gähnend an der Küchenzeile an, als mein Blick auf den Boden fällt. Heimlich, still und leise hat sich eine Katze herangeschlichen und erinnert mich daran, dass jetzt eine perfekte Zeit für Futter wäre. Ohne mich anzuschauen starrt sie hypnotisierend in Richtung der Futterschublade.

„Da Mensch….da drin ist dass, was ich jetzt haben will.“

Als ob ich das vergessen könnte. Ergo gibt es für mich einen Kaffee und für die Katze Futter. Schließlich soll jeder sein Elixier zum Wachwerden bekommen und dann…Auf in den Caturday.

Merkosh
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