Burgruine Reußenstein

Erneut ging es zu einer Tour auf die schwäbische Alb. Das Hauptziel war die Burgruine Reußenstein. Wandern, sich die Gegen ansehen und natürlich Fotos machen. So der Plan von Karla und mir. Das Wetter versprach zwar kühle Temperaturen, dafür aber ab und an ein wenig Sonne. Darum die Tasche gepackt und nach dem Nebel der Morgenstunde ging es dann an den Nordrand der schwäbischen Alb. Dort findet sich letztendlich die Ruine, direkt auf der Grenze zwischen den Landkreisen Esslingen und Göppingen.

Dummerweise gestaltete sich der November am Samstag nicht so schön, wie es der Wetterbericht versprochen hatte. Das konnte man auch am Parkplatz sehen, der war nämlich so gut wie leer. Sonne gab es nicht zu sehen und so legten wir uns mit dem ganzen Fotowissen im Gepäck ins Zeug, um den Wolken ein wenig Kontur abzutrotzen. Geklappt hat es und so hat das Wetter den Aufnahmen nicht geschadet.

Ein wenig mehr wollten wir dann aber doch sehen. Also ging es noch zum Knaupenfelsen und von dort in leichtem Bogen zurück zum Auto. Man hätte noch zum in der Nähe liegenden Neidlinger Wasserfall gehen können. Da erreichte mich vor der Tour aber der Hinweis, dass er im Moment kaum Wasser führt. So ging es auf der Rückfahrt nur noch einmal am Hof Ziegelhütte vorbei, der uns von den Wanderungen rund um das Schopflocher Moor schon ein Begriff war.

Mit einem kleinen Paket an Käse ging es dann zurück ins traute Heim um sich mit einer heißen Dusche wieder aufzuwärmen. Unser Fazit: Schön war es und ein Besuch der Ruine lohnt sich auf jeden Fall. Selbst dann, wenn das Wetter nicht so toll ist. Damit Ihr uns das glaubt, dürft Ihr einen Blick auf unsere Galerie werfen. Die findet sich nämlich im Anhang.

Viel Spaß beim Ansehen wünschen eure Pilgerrazzi.

Merkosh

Als leidenschaftlicher Technik-Nerd berichtet Merkosh gerne über seinen fotografischen Alltag, schreibt Reviews und macht mit der Kamera sein Umfeld unsicher.

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