Kaffee

Kaffee übt eine gewisse Faszination aus. Man trinkt ihn gerne, da er als Wachmacher gilt und wer mag nicht den Duft frisch gerösteter Bohnen.

Ich selbst fotografiere Kaffee gerne. Sei es als Getränk, sei es als Bohne, sei es in gemahlenem Zustand. Doch wer das schick in Szene setzen möchte, der muss sein Hirn ein wenig anstrengen, die Kreativität ein wenig kitzeln oder einfach eine kleine Hilfestellung haben.
Ich selbst habe mir vor einigen Tagen ein Video angesehen um mir Ideen zu holen. Da waren einige Beispiele aufgeführt und so habe ich mir dann ein paar Stunden Zeit genommen selbst zu experimentieren.

Erst mit der Bohne, dann mit Pulver und zum Schluss mit dem Getränk. Es wahr lehrreich, dass kann ich Euch sagen. Viele Bilder sind entstanden und sehr viele sind nicht so geworden, wie ich das haben wollte. Ich gebe ohne Scheu zu, dass ich eben nicht der Profi bin, welcher Fehler sofort bemerkt und sie vor dem Auslösen korrigiert. So finde ich manche Fehler auch erst dann, wenn ich die Fotos schon bearbeite und muss erst alles wieder aufbauen.
Aber von den Fehlern erzähle ich Euch nicht heute. Denn heute geht es um einen gelungenen Versuch. Fallende Kaffeebohnen. Wie das Foto entstanden ist, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen

Viele Versuche führen zum Erfolg

Gefühlt müsste man drei Hände haben um alles alleine zu machen. Oder ein wenig mehr Equipment. Das hatte ich nicht und daher hat mir Karla assistiert. Auf einer Tischplatte wurde Kaffeepulver aufgeschüttet und ein Blitz in passender Entfernung aufgestellt. Die Kamera stand auf einem Stativ. Fokussiert wurde natürlich im Vorfeld manuell auf den Pulverberg.

Danach folgten diverse „Lass die Bohnen fallen“ Versuche, bis eben das eine Bild dabei war. Dazwischen drin, viele Putzaktionen. Denn wenn die Bohnen einmal auf den Pulverberg gefallen sind, sieht der Tisch entsprechend aus.
Das eine Foto wurde letzten Endes noch in Lightroom entwickelt. Hauptsächlich um die Farben anzupassen, ehe es dann als finales Ergebnis exportiert wurde.

Mein Fazit

Das Experimentieren hat wieder großen Spaß gemacht, aber auch gezeigt dass man mit einem wachen Auge an eine Fotoarbeit herangehen muss. Schnell sind Fehler gemacht, die man mit weiterem Aufwand ausbügeln kann, darf oder muss. Aber auch so hat das Arbeiten zu zweit für gute Laune gesorgt. Und wir wissen alle, Lachen ist gesund.

In diesem Sinne, gönnt Euch einen Frühstückskaffee und kommt gut in den Tag. 😉

Merkosh
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2 Replies to “Kaffee

    1. 🙂 Ich plaudere da noch ein wenig aus dem Nähkästchen in einem eigenen Beitrag. So als kleines „Outtake“

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